Preisvergleich Girokonto: Nutzen Sie den Kostenrechner!
Was kostet ein Girokonto wirklich?
Kostenlos sind sie alle. Doch sie unterscheiden sich in anderer Hinsicht: Zum Beispiel bei den Dispozinsen. Schon wenn jemand nur wenige Tage im Monat, dafür aber regelmäßig, im Dispo ist, zahlt er bei manchen Anbietern kräftig drauf.
Im Grunde sind das 4 Punkte, die die Höhe der Aufwendungen für das Girokonto bestimmen. Sie lassen sich so zusammenfassen:
- aus monatlichen Kontoführungsgebühren,
- aus Gebühren für das in Anspruch genommene, vereinbarte Überziehungslimit ("Dispokredit"),
- aus Gebühren für kurzzeitig geduldete Überziehungen (über den Dispokredit hinaus),
- aus Gebühren für Abhebungen und Überweisungen.
Davon kann der Verbraucher allerdings einige Faktoren selbst beeinflussen. Wer den Dispokredit nicht in Anspruch nimmt, muß auch keine Zinsen dafür zahlen - soweit ist das logisch. Aber Gebühren an fremden Geldautomaten lassen sich auch vermeiden, wenn man den Empfehlungen der Anbieter folgt. Zum Beispiel spart bei manchen Banken die Gebühr, wer mit der Kreditkarte statt der EC-Karte abhebt. Tipp: Bei der DKB ist der Verbraucher grundsätzlich auf der sicheren Seite: Abhebungen sind weltweit kostenfrei. Auch sonst steht das DKB Cash im Girokonto Preisvergleich ganz vorn.
Tipp: Experimentieren Sie mit den Zahlen: Mit diesem Preisvergleich können Sie für viele Situationen das am besten passende Girokonto finden.
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Hinweis: Die eingegebenen Daten werden nicht gespeichert, ausgewertet oder weitergegeben. Der Girokonto Preisvergleich erfolgt völlig anonym.









